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Energieeffizientes Lichtkonzept für Bürogebäude:

Wenn es um das Thema Energieeffizienz in Gebäuden geht, spielt der Einsatz und die Nutzung von Tageslicht eine wichtige Rolle. Gerade im Bereich von Nichtwohngebäuden, vor allem in Bürogebäuden, kann durch eine durchdachte Konzeption und Planung der Tageslichtquellen reichlich Energie gespart werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das energieeffiziente Lichtkonzept bereits im Entwurf konzipiert wurde. Denn nicht nur der Standort des Gebäudes und somit die äußeren Lichtverhältnisse sowie der Sonnenstand sind für den Tageslichtertrag ausschlaggebend. Auch die Lage der Baukörper und die Abhängigkeiten zueinander sowie die Architektur des Gebäudes, entscheiden über den Lichteinfall und die Verschattungen im Gebäude. Eine durchdachte tageslicht- und präsenzabhängige Beleuchtungssteuerung optimiert die Lichtverhältnisse. Zeichnet sich das Bürogebäude durch viele Fensterflächen und einen hohen Tageslichteinfall aus, spielt gleichzeitig das Thema Kühlung eine große Rolle. Damit das Gebäude im Sommer nicht zu sehr aufheizt und die Räume nicht überhitzen, ist darauf zu achten, dass der sommerliche Wärmeeintrag trotz des hohen Lichteinfalls gering bleibt. Im § 14 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist nachzulesen, welche Mindestvoraussetzungen für den sommerlichen Wärmeschutz in Neubaugebäuden eingehalten werden müssen. Dieser gleicht der DIN 4108-2 aus der Energieeinsparverordnung (EnEv) in der Fassung aus 2013. Quelle: BauNetz © fotolia.de

Studie: Energieverbrauch senken:

Laut einer Studie des Energiedienstleisters Techem sind sich 93 Prozent der 2.000 befragten Haushalte in Mehrfamilienhäusern darüber im Klaren, dass das richtige Heizen und Lüften ausschlaggebend für den Wärmeverbrauch im Haushalt ist. So werden alltägliche Maßnahmen, wie beispielsweise das tägliche Stoßlüften, von 72 Prozent der Studienteilnehmer angewandt. Bevor die Heizung aufgedreht wird, räumt ein Großteil der Teilnehmer (68 Prozent) den Heizkörper frei. Doch auch wenn einige Maßnahmen im Bereich des Heizens und Lüftens zu mehr Energieeffizienz im Alltag führen und vielen Verbrauchern bekannt sind, gibt es laut Studienergebnissen andere Methoden und Verhaltensweisen, die den Studienteilnehmern unbekannt sind. So zeigen die Studienergebnisse beispielsweise, dass nur etwa die Hälfte der befragten Haushalte die Heizung regelmäßig entlüften lässt. Ebenso haben zahlreiche Verbraucher, laut Aussagen der Studienautoren, Wissenslücken hinsichtlich des richtigen Einstellens der Thermostatventile. Werden Heizungen allerdings unwissentlich falsch eingestellt, hat dies zur Folge, dass über den eigentlichen Verbrauch hinaus geheizt wird. Laut Studienergebnissen schätzen 65 Prozent der befragten Haushalte ihren Wissensstand hinsichtlich des richtigen Heiz- und Lüftungsverhaltens als „gut“ bis „sehr gut“ ein. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind daran interessiert, noch besser über das Thema „Richtiges Heizen und Lüften“ informiert zu werden. Auch Transparenz und Einblicke hinsichtlich des eigenen Nutzerverhaltens werden von 46 Prozent der Haushalte gewünscht, um das eigene Verhalten anzupassen und den Verbrauch zu senken. Welche Raumtemperaturen in welchen Zimmern ausreichen, wie Heizungsventile richtig eingestellt werden können und weitere hilfreiche Energiespartipps erfahren Interessenten auf der Internetseite von Techem. Quelle: Techem © photodune.net

Beim Hausbau Schadstoffe vermeiden:

Wer heutzutage ein Haus baut, geht davon aus, dass die Baumaterialien frei von Schadstoffen sind. Doch bei genauerem Hinsehen kann man manchmal beobachten, dass einige Bodenbeläge, Wandbekleidungen oder Möbel gesundheitsbelastende Stoffe enthalten. So verstecken sich Schadstoffe beispielsweise in Holzschutzmittel oder Lösemitteln, in Estrichen, Dichtmassen oder Dämmstoffen. Nicht immer sind die Stoffe giftig, allerdings können die Emissionen und Gerüche für Allergiker oder empfindliche Menschen gesundheitsbelastend sein. Um ein hohes Maß an Wohngesundheit zu erreichen, sollten Bauherren beispielsweise darauf achten, dass das Holz unbehandelt und frei von Holz- oder Flammschutzmitteln ist. Denn oftmals sind gerade Holzfußböden mit Lacken oder Ölen versehen. Wer den Boden, den Teppich oder das Linoleum verklebt, benutzt bestenfalls einen emissionsarmen Kleber. Am besten kommt außerdem nur Holz zum Einsatz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Erfreulicherweise verwenden heutzutage viele Hersteller wohngesunde Baumaterialien. So sind beispielsweise Trockenbauplatten für den Innenbereich mit natürlichen Inhaltsstoffen versehen, die die Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und binden. Wände aus Kalk oder Lehm sind diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend und deshalb eine gute Alternative zu Tapeten. Bei der Wahl von Baumaterialien ist auf das Gütezeichen und Umweltabzeichen zu achten, denn diese sind der Garant für eine hohe Wohngesundheit und die Einhaltung von strenger Umweltkriterien. Wer kann, benutzt am besten nur Naturmaterialien. Quelle: Eurobaustoff © photodune.net

Energiesparlampen und LED-Lampen:

Wenn es um das Thema Beleuchtung geht, kann viel Energie und Geld gespart werden. Energiesparlampen und LED-Lampen haben viele Vorteile, unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen voneinander. So sind LED-Lampen zwar etwas kostspieliger als Energiesparlampen, dafür zeichnen sie sich durch eine Brenndauer von 20.000 Stunden aus. Zudem minimieren sie, im Vergleich zu gewöhnlichen Glühbirnen, den Stromverbrauch um 80 Prozent. Die Brenndauer von Energiesparlampen beträgt 10.000 Stunden und verringert den Stromverbrauch um 70 Prozent. Energiesparlampen haben eine bessere Ökobilanz als gewöhnliche Glühbirnen und Halogenlampen. Spitzenreiter in puncto Ökobilanz sind jedoch LED-Lampen. Zudem erhellen LED-Lampen beim Anschalten schnell die Räumlichkeiten und sind selbst bei Temperaturunterschieden beständig und effizient. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie in unterschiedlichen Farbnuancen erhältlich sind. So können Verbraucher zwischen einer warmweißen und tageslichtweißen Beleuchtung wählen. Einige Modelle sind sogar dimmbar oder können in einem Smart-Home-System eingebaut werden. In der Checkliste „Energiesparlampe oder LED“ der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online finden Verbraucher Informationen zu unterschiedlichen Formen und Eigenschaften von LED-Lampen sowie eine ausführliche Kaufberatung. Verbraucher erhalten zudem einen Überblick über die unterschiedlichen Sockel der Lampen, die Helligkeitsstufen und die Farbtemperatur sowie Empfehlungen dazu, welche Birnen sich in welchen Räumlichkeiten am besten einsetzen lassen. Die Checkliste und die Informationsübersicht sind Teil der Kampagne „Klima sucht Schutz“ von co2online. Die Kampagne richtet sich an Einzelpersonen und informiert über individuelle Klimaschutzmöglichkeiten, die zum Mitmachen motivieren sollen. Quelle: co2online © photodune.net

Förderung: Ladestationen für E-Autos für Wohngebäude:

Mit dem neuen Förderprogramm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird der Bereich Elektromobilität weiter ausgebaut. So gibt es nicht nur attraktive Kaufprämien für den Erwerb eines Elektroautos, sondern auch finanzielle Unterstützung bei der Installation von privaten Ladestationen an Wohngebäuden für das Elektroauto. Der Zuschuss von 900 Euro pro Ladestation kann sowohl von Privatpersonen als auch von Eigentümern und Wohnungseigentümergemeinschaften, von Wohnungsunternehmen und -genossenschaften sowie von Bauträgern beantragt werden. Dabei gilt der Zuschuss von 900 Euro für einen Ladepunkt. Das heißt, wenn an der Ladestation mehrere Ladepunkte installiert werden, damit mehrere Elektroautos gleichzeitig aufgeladen werden können, kann der Zuschuss für jeden einzelnen Ladepunkt beantragt werden. Die KfW-Förderung für Ladestationen für Elektroautos kann nur beantragt werden, wenn es sich um Wohngebäude mit einem privaten Zugang handelt. Diese können sich entweder an einem Stellplatz oder einer Garage befinden. Handelt es sich bei dem Wohngebäude um ein neues Haus, kann die Förderung erst nach Einzug beantragt werden. Eine weitere Voraussetzung für die Gewährleistung des Zuschusses ist, dass die Gesamtkosten mindestens 900 Euro beantragen. Der Gesamtpreis kann sich aus den folgenden Leistungen zusammensetzen: Kaufpreis der Ladestation mit einer Ladeleistung von mindestens 11 Kilowatt, Einbau und Anschluss der Ladestation sowie alle Installationsarbeiten und die Kosten für ein Energie­Management-System, mit welchem die Ladestation gesteuert werden kann. Weitere Informationen zur Beantragung des Zuschusses finden Interessenten auf der Internetseite der KfW. Quelle: KfW/BDEW © photodune.net

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