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Neue EU-Energielabels ab März:

Ab März 2021 gelten neue Richtlinien für das EU-Energielabel. Somit werden elektronische Geräte neu in Energieeffizienzklassen eingeordnet und mit dem zutreffenden Energielabel ausgezeichnet. Der Hintergrund ist, dass die momentan geltende Einstufung in Energieeffizienzklassen nur bedingt aussagekräftig ist, da in den letzten Jahren viele Elektrogeräte sehr schnell Effizienzverbesserungen erreicht haben und sich gegenwärtig die meisten Produkte in den oberen Energieeffizienzklassen befinden. Damit Verbraucher und Verbraucherinnen besser einordnen können, wie energiesparend ein Gerät tatsächlich ist, hat die EU beschlossen, die Klassifizierung der Energieklassen zu überarbeiten und alle Produkte in die Effizienzklassen A bis G einzuordnen. Dies bedeutet auch, dass auf dem neuen Energielabel die Energieklassen A+++, A++ sowie A+ nicht mehr genannt werden. Somit würde beispielsweise eine energiesparende Waschmaschine, die bisher mit dem Energielabel A++ ausgezeichnet wurde, gemäß der neuen Einordnung der Energieklasse B entsprechen. Zusätzlich sollen sich auf jedem Label ein QR-Code und Piktogramme befinden, die weitere Informationen über das Gerät und seinen Verbrauch geben. Produkte mit der bisher geltenden Energieeffizienzskala dürfen noch bis November 2021 verkauft werden. Zunächst werden Elektrogeräte, wie Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen und Trockner, Spülmaschinen, Fernsehgeräte und ähnliche mit dem neuen EU-Energielabel ausgestattet. Ab September 2021 werden Lichtquellen neu eingeordnet und plakatiert. Anschließend folgen alle weiteren Geräte und Produkte, mit dem Ziel, die Umstellung bis zum Jahr 2030 abzuschließen. Quelle: energie-tipp.de © photodune.net

Mehr Energieeffizienz mit neuen Dachfenstern:

Wer in seiner Bestandsimmobilie für eine bessere Energiebilanz sorgen möchte, denkt oftmals an den Austausch der Fenster. Dabei sollte auch Dachfenstern besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn der Rahmen von alten Dachfenstern wird im Laufe der Zeit morsch und die Verglasung entspricht nicht den heute geltenden Dämmwerten. Ein weiterer Vorteil ist, dass im Zuge des Dachfensteraustausches gleich größere Fenster eingesetzt werden und das Dachgeschoss mit mehr Tageslicht durchflutet wird. Wer möchte, kann das Fenster zudem versetzen lassen und sich über einen weiten Ausblick erfreuen. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Dachfenstern. Eigentümer können zwischen klassischen Holzfenstern mit Lackierung oder Kunststofffenstern wählen. Diese haben den Vorteil, dass sie auch nach Jahren keine Neulackierung benötigen und kostengünstiger sind als Holzfenster. Eine hohe Qualität bieten Kunststofffenster aus Polyurethan mit einem integrierten Holzkern. Für die Einhaltung der geltenden Dämmwerte ist der sogenannte U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ausschlaggebend. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie die davor geltende Energieeinsparverordnung (EnEv) schreibt bei neuen Dachfenstern einen U-Wert von höchstens 1,4 (W/m²K) vor. Wer seine Dachfenster austauscht, kann gleichzeitig auch die Innenverkleidung und somit auch die Dämmung erneuern lassen. Zudem können die Fenster versetzt und gegen größere Dachfenster ausgetauscht werden. Ob ein Schwingfenster oder ein Klapp-Schwingfenster eingesetzt werden soll, entscheiden die Eigentümer. Durch eine Smart-Home-Technik lassen sich die Fenster per Knopfdruck öffnen und schließen, auch der Sonnenschutz kann bequem vom Sofa gesteuert werden. Quelle: effizienzhaus-online © fotolia.de

Neue Anforderungen an Energieausweise:

Hauseigentümer, die im Besitz einer Bestandsimmobilie sind, deren Energieausweis im Mai 2021 zehn Jahre alt ist oder älter, müssen diesen überprüfen und ggfs. erneuern lassen. Soll die Immobilie verkauft, verpachtet oder neu vermietet werden, müssen die neuen Anforderungen erfüllt werden. Die gesetzliche Grundlage für die Richtlinien liefert das Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches am 1. November 2020 in Kraft getreten ist. Bis Ende April 2021 gelten noch die alten Vorschriften für Energieausweise der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Anders als bisher verordnet, muss in dem neuen Energieausweis beispielsweise die Höhe der Treibhausgas-Emissionen verzeichnet werden. Verfügen die Hauseigentümer über einen Verbrauchsausweis, sind sie künftig dazu verpflichtet, detaillierte Angaben zur energetischen Bewertung der Immobilie zu machen. Diese Anforderung gilt bei Bedarfsausweisen bereits. Ebenso muss in dem neuen Energieausweis festgehalten werden, wann die nächste Untersuchung fällig ist. Gebäudeenergieberater oder Fachexperten, die einen Energieausweis ausstellen, müssen gewährleisten, dass die Angaben vom Eigentümer zum Energiezustand des Hauses der Richtigkeit entsprechen. Für die Prüfung sind Energieausweisersteller auch weiterhin dazu berechtigt, die Immobilie vor Ort zu prüfen. Alternativ können die Prüfung und die Aufstellung von geeigneten Maßnahmen auch anhand von Fotos erfolgen. Bleiben Eigentümer oder Mieter in der Immobilie wohnen, muss zunächst kein neuer Energieausweis ausgestellt werden. Mit den neuen Richtlinien soll der Energieausweis aussagekräftiger werden als bisher. Die neuen Richtlinien gelten auch für Immobilienmakler. Quelle: Zukunft Altbau © fotolia.de

Energieeffizientes Bauen :

Um energieeffizient zu bauen, müssen rechtliche Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) eingehalten werden. Diese betreffen unter anderem die Wärmedämmung sowie die Stromerzeugung und -versorgung. Diese Aspekte und Methoden werden in einem bautechnischen Konzept festgelegt, genauso wie die Art der Beheizung und Angaben zum Energiebedarf eines Hauses. Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche bautechnische Konzepte, welche auf einer energieeffizienten Bauweise beruhen: das Passivhaus, das Nullenergiehaus oder das energieautarke Haus. Damit Bauherren von staatlichen Förderungen im Bereich energieeffizientes Bauen profitieren können, müssen Standards eingehalten werden. Diese werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vorgegeben. Als KfW-Referenzgebäude gelten die Objekte, die sich an die Vorgaben aus dem GEG halten. Die Einteilung in ein KfW-Effizienzhaus 50, 40 oder 40 Plus definiert Standards, die über die Mindeststandards des Referenzgebäudes hinausgehen und für welche andere Fördersummen beantragt werden können. Doch zum energieeffizienten Bauen gehören noch viele weitere Aspekte als die Dämmung, Beheizung und Stromversorgung. Vor allen Dingen dann, wenn man neben der Kostenersparnis auch die Umwelt nachhaltig mitgestalten möchte. So sollte darauf geachtet werden, nur Baustoffe zu verwenden, die eine gute Energiebilanz haben. Holz beispielsweise hat sehr gute Dämmeigenschaften. Leichtbetonbaustoffe aus der Region verbrauchen wenig Energie bei der Herstellung sowie beim Transport und gelten deshalb ebenfalls als energieeffizient. Sowohl das Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) als auch die Datenbank ÖKOBAUDAT informieren über unterschiedliche Baustoffe und ihre Energieeffizienz. Quelle: Immowelt AG © fotolia.de

Wasserkosten und Wasserverbrauch:

Das Vergleichsportal Verivox stellt auf seiner Internetseite Tipps rund um das Thema Wasserverbrauch zur Verfügung und klärt darüber auf, wie sich die Wasserkosten zusammensetzen. Bei der Berechnung der Wasserkosten bezieht sich Verivox auf Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Demnach liegt der Preis für einen Kubikmeter (1.000 Liter) Trinkwasser bei etwa zwei Euro. So kostet ein Liter Trinkwasser durchschnittlich 0,2 Cent. Jedoch ist zu erwähnen, dass sich die Trinkwasserkosten von Bundesland zu Bundesland und in den Gemeinden unterscheiden. Gründe für die unterschiedliche Preisgestaltung sind die Kosten für die Intensität der Wartungsarbeiten der Leitungsnetze und die Länge der Wasserrohre. Ebenso spielen die Wasserqualität und die Herkunft eine entscheidende Rolle. Der Gesamtpreis der Wasserkosten setzt sich aus einer Grundgebühr sowie dem tatsächlichen Verbrauch zusammen. Die Höhe der Grundgebühr hängt beispielsweise von der Anzahl der Wohneinheiten oder der Bauart des Wasserzählers ab. Auf den tatsächlichen Wasserpreis wird zudem auch ein Arbeitspreis berechnet. Durchschnittlich verbraucht ein Einpersonenhaushalt 125 Liter Wasser pro Tag. Da sich die Wasserkosten lediglich im Bereich des eigenen Verbrauchs senken lassen, sollten Verbraucher einige Verhaltensweisen berücksichtigen. Mit einem Einhebelmischer für das Waschbecken oder einem Sparduschkopf kann der Wasserverbrauch bereits minimiert werden. Ebenso sollten Verbraucher lieber Duschen als Baden, das Wasser beim Zähneputzen abstellen sowie eine Stopp-Funktion für die Toilettenspülung verwenden. Quelle: Verivox © photodune.net

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