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Analyse: Künstliche Intelligenz – vom Hype zur energiewirtschaftlichen Realität:

In der Analyse „Künstliche Intelligenz – vom Hype zur energiewirtschaftlichen Realität“, herausgegeben von der Deutschen Energie-Agentur (dena), wird die Wirkungsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die integrierte Energiewende untersucht. Die Analyse stellt neun Anwendungsfelder vor und zeigt anhand dieser sowohl den technischen Entwicklungstand der KI auf als auch das Verhältnis von Aufwand und Nutzen der KI im Energiesektor. Aus dieser Untersuchung werden zudem konkrete Handlungsempfehlungen im Umgang mit KI präsentiert. Einer der zurzeit vielversprechendsten Bereiche für den Einsatz von KI im Energiesektor ist in der Erstellung von Prognosen. Mithilfe von KI können hier recht präzise Vorhersagen getroffen werden, wie sich die Produktion und Nachfrage von erneuerbaren Energien künftig entwickeln wird. Aus den Prognosen können somit Erzeugung und Einsatz von erneuerbaren Energien optimaler gefördert werden. Auch im Bereich der Betriebs- und Bestandsoptimierung würden Prozesse durch den Einsatz von KI verbessert werden. Hier könnte KI beispielsweise bei der Einsatzplanung von Erzeugungsanlagen und der Optimierung des Netzbetriebs unterstützen. Laut Fachexperten ist als Basis für einen erfolgreichen Einsatz der KI in der Energiewirtschaft ein reger Informationsaustausch zwischen Akteuren aus der Energiebranche sowie dem Digitalsektor notwendig. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch aus bereits durchgeführten Pilotprojekten und Nachhaltigkeitskonzepten muss gefördert werden, um gemeinsam eine ganzheitliche Strategie für den Einsatz von KI im Energiebereich und für die Energiewende erfolgreich zu entwickeln und durchzusetzen. Gemeinsame Projekte, wie beispielsweise das „Future Energy Lab“, eine Zusammenarbeit zwischen der dena und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BmWi), sollen den Akteuren als Kommunikationsplattform dienen, um gemeinsam digitale Projekte im Rahmen der Blockchain-Strategie weiterzuentwickeln und zu erproben. Die Analyse kann auf der Internetseite der dena kostenlos heruntergeladen werden. Quelle: dena © photodune.net

Umweltschutz: Die unterschiedlichen Arten der Energiespeicherung:

Wer sich für den Klimaschutz einsetzt, wird sich nicht nur mit dem Thema „Produktion von umweltfreundlichem Strom“ beschäftigen, sondern auch mit der Speicherung von Energie. So wird in den sogenannten Energiespeichern überschüssiger Solarstrom eingelagert, um dann zu einem anderen Zeitpunkt und nach Bedarf entnommen und genutzt zu werden. Energiespeicher für aus Wind oder Sonne produziertem Strom sind essenziell, denn Elektrizität wird aufgrund der wechselnden Wetterverhältnisse unregelmäßig und in unterschiedlichen Mengen produziert. So weht der Wind an einigen Tagen stärker als an anderen und die Sonne scheint zu den Jahreszeiten unterschiedlich stark.Energiespeicher sind Zwischenspeicher für die produzierte Energie. Viele Hausbesitzer kennen bereits Solarstromspeicher. Diese speichern den überschüssigen, aus der Fotovoltaikanlage gewonnenen Solarstrom. So kann er von den Hausbesitzern zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Heutzutage werden in Privathaushalten anstelle von Solarstromspeichern oftmals Batteriespeicher genutzt. Diese sind technisch weiterentwickelt und auch vom Kostenfaktor recht erschwinglich. Nutzt man für den Privatgebrauch einen Batteriespeicher, sind vor allem Lithium-Ionen-Akkus besonders gut geeignet. Denn sie erzielen eine größere Wirkung als die handelsüblichen Blei-Säure-Akkus. Handelt es sich um durch Windenergie erzeugten und in großen Mengen produzierten Ökostrom, gibt es auch hier die Möglichkeit der Einspeisung in Batteriespeicher. Für diesen Speichervorgang werden Akkus aus alten und aussortierten Elektroautos entnommen. Schließt man diese zu einem Großspeicher zusammen, speisen sie große Energiemengen ein. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Akkus mit ihren wertvollen Rohstoffen wiederverwendet werden, wenn das Elektroauto nicht mehr fährt. Auch Pumpspeicherkraftwerke sowie Druckluftspeicher leisten einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende. Für das Einspeisen von großen Mengen Strom bietet sich ebenfalls das etwas aufwendigere Erdgasspeicherverfahren „Power-to-Gas“ an. In diesem wird überschüssig produzierter Strom ins Erdgasnetz eingespeist und kann beispielsweise auch für die Stromproduktion von Kraftwerken genutzt werden. Quelle: EnBW © photodune.net

Ratgeber: Energiesparen im Haushalt :

Handbücher zum Thema „Energiesparen im Haushalt“ gibt es zahlreiche. Der umfangreiche Ratgeber des Umweltbundesamtes (UBA) zum Thema ist eine Anleitung mit vielen hilfreichen Tipps, wie Strom bereits durch die Auswahl der richtigen Haushaltsgeräten gespart werden kann. Denn ganz gleich, ob es die Waschmaschine oder der Wäschetrockner ist oder der Kühlschrank mit Gefrierfach, der Herd oder die Spülmaschine, viele der genannten Geräte werden immer noch mit Strom betrieben, der aus fossilen Energieträgern hergestellt wird. Aus diesem Grund wird das Thema „Energiesparen im Haushalt“ zu einer noch wichtigeren Aufgabe im Alltag, die nicht nur die Kosteneinsparung zum Ziel hat. Nach einer Einführung in die Themen „Klimaschutz“ und „Stromverbrauch im Haushalt“ beschreibt der Ratgeber, worauf bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten zu achten ist. So sollten sich Verbraucher nicht nur mit den Energieeffizienzklassen auseinandersetzen, sondern auch einen Blick auf ihren persönlichen Bedarf legen und die Geräte so auswählen, dass sie zu ihren Bedürfnissen passen. Vielleicht muss nicht jeder Fernseher im Haushalt eine hohe Bildschirmdiagonale haben, auch das Kühlvolumen im Kühlschrank sollte für die im Haushalt lebenden Personen ausgerechnet werden. Daher der Tipp: Achten Sie bei der Auswahl von neuen Haushaltsgeräten stets auf den „absoluten Verbrauch“ der Geräte, der als „Jahresenergieverbrauch“ angegeben wird. Ein weiteres Kapitel der Broschüre des Umweltbundesamtes beschäftigt sich mit dem Thema „Beleuchtung“. Von der Beschreibung der Leuchtmittel „Birne“, „Lampe“ und „Leuchte“, über Begriffsdefinitionen zu „Kelvin“, „Lumen“, „Lux“ und andere, erhalten Verbraucher Tipps zur richtigen Entsorgung von defekten Leuchtmitteln oder darüber, wie eine Lampenverpackung korrekt zu lesen ist. In dem Kapitel „Stromfressern auf der Spur“ erfahren Leser, wo und wieviel Strom unnötig im Leerlauf produziert wird und was sie dagegen tun können, ohne auf Komfort im Alltag verzichten zu müssen. Ebenso erläutert der Ratgeber, wie Verbraucher mithilfe eines Energiekostenmessgeräts Stromdieben auf die Schliche kommen und mit kleinen Veränderungen in den alltäglichen Gewohnheiten viel Strom und Geld sparen können. Quelle: UBA © fotolia.de

Anleitung: Bau- und Sanierungsmaßnahmen auf dem Weg zum Energieeffizienzhaus:

Auf Grundlage einer engen Zusammenarbeit mit einem großen Expertennetzwerk aus ganz Deutschland, stellt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) auf ihrer Internetseite eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammen, die Bauende auf ihrem Weg zu einem Energieeffizienzhaus begleitet. In fünf Schritten erhalten Interessenten einen Überblick zu möglichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen und wichtige Informationen darüber, wie die Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden sollen, um einen möglichst niedrigen Energieverbrauch zu erreichen. Mit einem Energieeffizienzhaus können demnach nicht nur Energiekosten dauerhaft eingespart werden, sondern auch der Wert des Hauses kann gesteigert werden. Im ersten Schritt „Diagnose und Beratung“ erfolgt eine Zusammenstellung darüber, wie sich die Bauenden ihr neues, energieeinsparendes Haus vorstellen. In einer Prioritätenliste wird verdeutlicht, was den neuen Eigentümern besonders wichtig ist. Zudem erfahren sie, wie und wo sie einen Energieexperten oder Bauberater finden, der sie durch den gesamten Bau- und Sanierungsprozess begleitet. Der Schritt zwei beschäftigt sich mit Fragen nach der „Finanzierung“ des Energieeffizienzhauses. Durch die Erstellung eines detaillierten Finanzplans wird das Budget individuell bestimmt. Zudem erhalten Bauende hilfreiche Informationen zu den unterschiedlichen Finanzierungsmethoden und Fördermöglichkeiten. In Schritt drei steht die „Planung“ des Bauvorhabens im Vordergrund. Hier werden die Arbeitsschritte unter Berücksichtigung des Budgets gegliedert und ein Zeitplan wird erstellt. Auch die Zuständigkeiten der Baupartner werden benannt. Fragen nach den Abläufen und der Koordination auf der Baustelle werden in Schritt vier, der „Umsetzungsphase“, besprochen. In dieser Phase stehen Themen wie Baubesprechungen oder die Aufgaben eines Bauleiters an der Tagesordnung. Der letzte Schritt auf dem Weg zum Energieeffizienzhaus ist der „Abschluss“. Hier erfahren die Bauenden, worauf sie bei der Schlussabnahme achten müssen, was sie tun können, wenn sie mit einer Leistung nicht zufrieden sind und was sie am Ende des Bau- und Sanierungsprozesses beachten müssen. Zudem stellt die dena für jeden der fünf Schritte eine Checkliste zum Download bereit. Quelle: dena © fotolia.de

Vor- und Nachteile von Schaumglas als Dämmmaterial:

Ob für die Außendämmung der Fassade oder des Dachs unter der Dachdeckung sowie als Dämmmaterial im Innenbereich von Decken oder Wänden, Schaumglas verfügt über hervorragende Dämmeigenschaften. Es besteht zu 66 Prozent aus recyceltem Altglas, zum größten Teil aus Fenster- oder Autoglasscheiben. Dieses wird zunächst unter Einsatz von Zusatzstoffen, wie beispielsweise Feldspat oder Natriumkarbonat, in energiesparenden Niedrigtemperaturöfen geschmolzen. Das erkaltete Gemisch wird zusammen mit Kohlenstoff in Kugelmühlen zermahlen und anschließend bei über 1.000 Grad erhitzt und dadurch zu einer Zellstruktur mit Zellwänden aufgeschäumt. Schaumglas hat viele Vorteile. Aufgrund seiner niedrigen Wärmeleitfähigkeit hält die Schaumglas-Dämmung die Wärme im Haus. Zudem ist Schaumglas wasser- und dampfdicht, solange die Schaumglasplatten unbeschädigt sind. Unter diesen Voraussetzungen lässt sich der Baustoff deshalb auch hervorragend in Bereichen einsetzen, in denen mit einer hohen Feuchtigkeitsbildung zu rechnen ist, da die Platten kein Wasser aufnehmen. Befinden sich allerdings kleine Bläschen auf der Oberfläche der Platten, könnte Wasser eindringen und gefrieren. Vergrößert sich das Volumen der gefroren Bläschen, kann die Zellstruktur zerspringen und es können sich Risse in den Schaumglaswänden bilden. Dies hat zur Folge, dass sich mit der Zeit die Dämmwirkung verringern kann, da die Wärmeleitfähigkeit zunimmt. Dafür erfüllt Schaumglas als Baumaterial höchste Anforderungen im Bereich Brandschutz. Nach DIN 4102-1 sowie EN 13501-1 gehören Schaumglas-Dämmungen der Klasse A1 an, der höchsten Baustoffklasse im Bereich Brandschutz, da sie keine brennbaren Stoffe beinhalten. Wer allerdings viel Wert auf einen guten Schallschutz legt, sollte auf andere schalldämpfende Lösungen zurückgreifen, da Schaumglas über keine guten Schallschutzeigenschaften verfügt. Weitere Vorteile sind eine hohe Belastbarkeit sowie eine sehr gute Ökobilanz im Vergleich zu synthetischen Baustoffen. Im Handel erhältliche Platten kosten zwischen 40 und 60 Euro pro Quadratmeter. Quelle: Wohnglück © photodune.net

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